Sabine Elender
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Fotografie

Landschaft und Nahbereich, Gebäude und Graffiti, Schatten, Objekte und Kurioses, Menschen und digitale Malerei

Von den allerersten Malversuchen im Kindesalter einmal abgesehen, bin ich mit dem Fotografieren aufgewachsen. Schon mit meiner ersten PAK-Kamera versuchte ich, das Besondere, das nicht Alltägliche einzufangen und schulte so gleichzeitig früh meinen Blick.
Natürlich waren die Ergebnisse, technisch betrachtet schlecht, aber meine Experimentierfreudigkeit war damit erwacht. Das Fotografieren wurde für mich zur Leidenschaft und meine Kamera zur stummen "objektiven" Begleiterin.
Was mir an technischem Wissen fehlte, brachte ich mir selbst bei, meist durch Versuch und Irrtum. Langjährige praktische und theoretische Erfahrungen, Kurse, Unterricht und intensives Eigenstudium, Arbeit in eigener Dunkelkammer und Schulung von Auszubildenden sowie ständige Weiterbildung bilden meine Basis. Viele Jahre lang fotografierte ich analog mit der legendären Olympus OM 2-n.

In meiner Umwelt suche ich nach dem, was HINTER dem Sichtbaren oder von diesem verborgen sein könnte. Aus dieser Haltung des inneren Dialoges heraus finde ich zu meinen Motiven. Dinge des Alltags ("Objekte") erregen meine Aufmerksamkeit gerade WEGEN ihrer scheinbaren Banalität. Indem ich sie aus ihrer Umgebung heraus- oder hervorhebe, kann eine eigene Ästhetik jenseits gewohnter Maßstäbe sichtbar werden.
Ich liebe die Natur und die Stille in ihr. Bäume und Wasser sind ein häufiges und immer wiederkehrendes Motiv in meinen Bildern. Mich fasziniert das flirrende lebendige Spiel von Licht und Schatten, Spiegelungen, Reflexionen und Bewegung, das Leben an sich. Und der ewige Kreislauf von Träumen, Wachsen, Sein und Vergehen in den Jahreszeiten.
Auf stundenlangen Wanderungen begegne ich der Stille und in ihr mir selbst. In gelungenen Landschaftsfotos erkenne ich diese intensive Ruhe und das Angekommen-Sein des Augenblicks wieder. Hier wird die Schönheit und Vollkommenheit des Lebendigen und der unbelebten Materie spür- und sichtbar.

In den Neunzigerjahren war die Fotografie digital geworden und Bildbearbeitung am Computer DAS Thema. Ich kaufte mir die Olympus Camedia C 5060 und eignete mir in zahllosen Kursen ein ordentliches Fundament an Kenntnissen an.
In der ersten Zeit bin ich schier explodiert vor Experimentierfreude, nichts war sicher vor meinem Zugriff. Zum Glück, denn dadurch entdeckte ich das Spielerische, Praktische und Künstlerische an der Bildbearbeitung und ich machte mich breit durch die Themen Briefpapier, Visitenkarten, Logos, Schriftzüge, Rahmen und Grußkarten. Auch verschiedene PowerPoint-Präsentationen gehörten dazu.

Der Weg zum Menschen als Motiv vollzog sich nach dem Schritt aus der Stille in die Fülle des Lebens hinein. Hier beobachte ich - nicht am Rand, sondern mittendrin und suche besondere Augenblicke: Skurrile, launische, nachdenklich machende, sehr menschliche Alltagssituationen.
Durch die unendlichen Möglichkeiten der heutigen Bildbearbeitungsprogramme beschäftigt mich der Grenzbereich zwischen Fotografie und Malerei, der Moment in dem beides miteinander zu verschmelzen scheint, besonders.


Stationen:

- Fotofachschule Kiel
- Arbeiten in eigener Dunkelkammer
- Leitung Foto-AG während der Schulzeit im LK Kunst
- Fachkundeunterricht erteilt für Auszubildende im Bereich Fotografie während meiner Berufsjahre
- viele Weiterbildungskurse zum Thema Bildbearbeitung mit Photoshop sowie
- autodidaktische Fortbildung























                   






































































































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    Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter.
Das schönste im Leben ist, dass unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen,
wo wir einmal glücklich waren.

Khalil Gibran