Sabine Elender
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Zeichnung & Malerei





Während meiner Schulzeit fürchtete ich das Malen mit dem Bleistift - ich forderte von mir eine exakte, realitätsgetreue Abbildung der "Wirklichkeit", dabei liebte ich die Farbe. So machte das, was Freude und Versenkung bedeuten kann, mühselig und anstrengend, da ich gegen meinen eigentlichen Stil arbeitete.

In den Jahren meiner Berufstätigkeit blieb mir kaum Zeit für künstlerische Betätigung. Es reichte gerade aus, um hin und wieder zu fotografieren, "weil das so flott geht". Schade.

So dauerte es viele Jahre, bis ich erneut begann, zu malen. Bedrängt von inneren Bildern fand ich meinen Weg zurück zur Malerei über die spontane Kritzelei mit Bleistiften. In den selbst gezeichneten oder mit Farbstiften, Pastell- und Wachskreiden oder Acryl geschaffenen Bildern konnte ich ausdrücken, wo Worte ihre Grenzen fanden.

Während ich in meinen Fotos oft die Schönheit dominieren lasse, kann ich in der Malerei mit Bleistift oder Kreiden der dunklen Seite menschlicher Existenz begegnen. Verletzungen, Trauer, Wut, Ängste - die Baustellen des Lebens steigen auf.

Ich male nach inneren Bildern, lasse Gedanken und Erinnerungen freien Raum, fange an zu träumen, spüre Stimmungen nach. So verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit, Träume, Mystisch - Magisches, Erlebtes, Irreales und Verdrängtes miteinander. Der (Arbeits-)Prozess des Malens ist für mich auch ein Aufarbeitungsprozess des eigenen Lebens. Er ist fließender Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen oder Stimmungen.

Stationen:

- Gabriel Constantinesco - Ahrensburg
- Christa Purschke - Kassel
- autodidaktische Fortbildung





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    Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter.
Das schönste im Leben ist, dass unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen,
wo wir einmal glücklich waren.

Khalil Gibran